Viele Privatanleger fühlen sich durch die tägliche Flut an Marktmeinungen verunsichert – und treffen dadurch oft die falschen Entscheidungen. Lesen Sie hier, welche Lehren HAC aus Dotcom-Crash, Finanzkrise und Corona gezogen hat – und worauf es für Ihren langfristigen Anlageerfolg wirklich ankommt.
Die Gründung von HAC:
Warum Geldanlage mehr ist als Rendite
1996 war die Herausforderung für Anleger, überhaupt an verlässliche Informationen zu kommen. Heute ist es genau umgekehrt: Es gibt zu viele Meinungen, Analysen und Prognosen – oft widersprüchlich und kurzfristig gedacht.
Die Folge: Unsicherheit, ständiger Handlungsdruck und das Gefühl, nie genau zu wissen, was richtig ist. Die Erfahrungen aus 30 Jahren HAC zeigen, worauf es stattdessen ankommt.
Das Logbuch des Vorstands: Lehren aus dem Sturm
Die folgenden Einträge aus dem Logbuch von HAC-Gründer Michael Arpe zeigen, welche Erfahrungen in 30 Jahren Kapitalmarkt entstanden sind – und welche Lehren sich daraus ableiten lassen.

Foto aus der Bild am Sonntag vom 07.05.2000. Die Überschrift des Artikels: Aktien Clubs: Rendite-Jagd statt Kegelabend.
Der Dotcom-Crash: Die Grenzen von Prognosen
Prognosen wirken oft überzeugend. Sie liefern klare Einschätzungen, scheinbar logische Argumente und geben ein Gefühl von Sicherheit. Doch in der Praxis sind sie kein verlässlicher Entscheidungsfaktor. Der Grund: Selbst wenn die zugrunde liegende Idee richtig ist, kann das Ergebnis für Anleger völlig anders ausfallen.
Aus dem Logbuch (1999–2003):
Der Dotcom-Orkan: Demut als stärkster Kompass
Herbst 2002.
Wetterlage: Euphorie mit Rückenwind. Dann plötzlich Fallböen. Seegang: hoch. Gefahr: Übermut.
1996-1999
Der Start ist geglückt. Über Freunde und Bekannte sowie über viele Live-Vorträge begeistern wir viele Anleger mit unseren verständlichen Erläuterungen über solide Anlagestrategien. Eine überraschend große Zahl werden dabei Kunden in der Vermögensverwaltung.
Das Handelsblatt schreibt einen zweiseitigen Artikel über den Aktienclub und wir können uns wochenlang nicht vor Nachfragen und Mitgliedanträgen retten. Ohne die gute Börsenlage hätten wir den Start wohl nicht so gut gemeistert.
Herbst 1999
Die See ist voller Versprechen. „Internet“ klingt wie ein Freifahrtschein. Kurse steigen, als gäbe es keine Schwerkraft. Neuemissionen scheinen wir der sichere Gewinn und verdoppeln sich oft über Nacht. Alle denken: Wer jetzt nicht dabei ist, verpasst die Zukunft.
Ich merke, wie leicht man sich von Stimmung tragen lässt – selbst dann, wenn man sich für rational hält. In Gesprächen höre ich immer wieder denselben Satz in anderer Verpackung: „Diesmal ist alles anders.“ Heute weiß ich: Wenn selbst der Taxifahrer dir Börsentipps gibt, ist es Zeit auf Defensive zu schalten.
Anekdote am Rande: Wir starten 1999 eine Fernsehwerbung und präsentieren unsere Ergebnisse von im Schnitt 30%. Häufigste Frage: Sind das Monatsrenditen? Nein, Jahresrenditen. Aber wir sind zufrieden. Und genügend rationale Anleger auch. Der Kundenstamm wächst rasant.
Frühjahr 2000
Die Welle bricht. Und wie so oft in solchen Momenten ist nicht die Idee falsch – das Internet wird bleiben, das ist spürbar. Aber die Kurse waren längst zu abgehoben.
Genau das ist die heimtückische Mischung: die richtige Idee zur falschen Bewertung.
Ich beobachte, wie selbst kluge Köpfe mit großen Worten scheitern. Prognosen klingen stark – bis der Markt beweist, wie wenig er sich dafür interessiert. In mir setzt sich etwas fest, das ich nicht mehr loswerde: Demut und Vorsicht ist kein Verzicht auf Kompetenz. Sie ist Kompetenz.
September 2001
Diese Zeilen schreibe ich mit schwerem Magen. Wir haben in der Woche vor dem 11.September sämtliche Aktienpositionen verkauft. Nicht, weil wir etwas „wussten“.
Sondern weil unsere Signale und unsere Disziplin uns dazu geführt haben – und ja, am Ende war es auch Glück. Als dann die Anschläge auf das World Trade Center passieren und die Märkte in Schockstarre fallen, wird mir der Unterschied schmerzhaft klar:
Ein Treffer durch Timing ist kein System. Ein System ist das, was ohne Treffer trägt.
Ich notiere: Unsere größte Gefahr ist, aus Glück eine Fähigkeit zu machen. Die Börsen-See ist ein reines Trümmerfeld. Die sogenannte „New Economy“ ist implodiert. Technologie-Aktien, die noch vor kurzem stiegen, als gäbe es keine Schwerkraft, sind ins Bodenlose gestürzt (durchschnittliches Minus: über 90%!). Überall sehe ich Anleger, die nicht nur ihr Geld, sondern ihr komplettes Vertrauen in die Märkte verloren haben.
Wir stehen noch. Aber wenn ich ehrlich bin, beginnt unsere wahre Geschichte genau hier, mit einer harten Erkenntnis: Auch wir dachten anfangs, dass man nur die richtigen Trends rechtzeitig erkennen muss. Wir dachten, Prognosen seien der Schlüssel. Der Crash belehrt uns gerade eines Besseren. Die Experten hatten die Zukunft des Internets zwar völlig richtig erkannt – und doch haben ihre Kunden ein Vermögen verloren, weil die Bewertungen reine Fantasie waren. Die Meinung war richtig, das Timing katastrophal.
Wir haben die Kundengelder vor dem massiven Absturz bewahrt. Aber mir ist völlig klar: Das war keine Genialität. Das war verdammtes Glück. Wir konnten das nicht wissen. Und genau deshalb ziehe ich heute die Reißleine für unsere Philosophie: Wenn niemand weiß, wo die Kurse morgen stehen, dürfen wir uns nie wieder auf Bauchgefühl und Prognosen verlassen.
Ab heute regiert bei uns das System. Klare Regeln, eiserne Diversifikation. Emotionen sind zu teuer, nur Systeme schützen das Schiff. Emotionen sind teuer. Systeme sind nicht unfehlbar – aber sie sind ein Schutz vor den typisch menschlichen Fehlern: Übermut im Boom, Flucht im Crash, die Sehnsucht nach „jetzt schnell irgendwas tun“. Für Anleger ist das vielleicht die härteste Erkenntnis: Ein Sturm fühlt sich immer an wie „jetzt ist alles anders“. In Wahrheit ist er oft nur der Test, ob man eine Strategie hat, die nicht von Stimmung lebt.
2003
Die Märkte erholen sich und streben einige Jahre nach oben. War alles nur ein böser Traum?
Lehren aus der Dotcom-Zeit (1999–2003)
- Eine richtige Idee reicht nicht aus
Das Internet hat sich durchgesetzt – trotzdem haben viele Anleger Geld verloren, weil die Bewertungen überzogen waren. - Prognosen können richtig sein – und trotzdem zu falschen Ergebnissen führen
Die Zukunft des Internets wurde korrekt eingeschätzt, aber das Timing und die Preise waren entscheidend. - Euphorie ist ein Warnsignal, kein Kaufsignal
Wenn „alle“ investieren und schnelle Gewinne selbstverständlich erscheinen, steigt das Risiko deutlich. - Einzelne Treffer sind kein verlässliches Konzept
Gute Ergebnisse durch Timing oder Glück lassen sich nicht dauerhaft wiederholen. - Ohne klares System entstehen Fehlentscheidungen
Bauchgefühl, Trends und kurzfristige Einschätzungen führen langfristig zu Instabilität. - Disziplin und Regeln sind wichtiger als Marktmeinungen
Ein strukturierter Ansatz hilft, emotionale Fehler in Boom- und Crashphasen zu vermeiden.
Die Finanzkrise: Wenn Emotionen zur größten Gefahr werden
In extremen Marktphasen zeigt sich, wie schwer es ist, rational zu handeln. Wenn Kurse stark fallen und Unsicherheit zunimmt, steigt der Druck, schnell zu reagieren. Doch genau in diesen Momenten treffen viele Anleger die falschen Entscheidungen. Nicht die Märkte allein sind das Risiko – sondern der Umgang mit ihnen. Wer keine klare Struktur hat, läuft Gefahr, aus Angst zu verkaufen und langfristige Erholung zu verpassen.
Aus dem Logbuch (2007–2009):
Der globale Tsunami: Die Bewährungsprobe
Oktober 2008
Wetterlage: erst trügerisch ruhig, dann systemischer Seegang. Besonderheit: Das wirtschaftliche Fundament der Welt selbst wankt.
Sommer 2007
Es zieht etwas auf, das nicht nach einem normalen Unwetter aussieht. Es ist kein Branchenthema, kein „Sektor ist zu heiß“. Es wirkt tiefer. Als würde sich unter dem Wasser etwas verschieben.
September/Oktober 2008
Es ist der schwerste Sturm, den dieses System je gesehen hat. Es wackeln nicht nur einzelne Branchen, das gesamte Fundament des globalen Finanzsystems bebt.
Lehman Brothers ist gefallen, die Angst treibt die Märkte vor sich her. Alle wollen plötzlich „irgendetwas tun“, panisch verkaufen, das Schiff verlassen – selbst wenn stillhalten und anbinden jetzt das Einzige wäre, was Sinn ergibt.
Doch ich spüre eine bemerkenswerte Ruhe hier auf der Brücke. Wir haben aus der Dotcom-Zeit gelernt. Unser datengestützter Investmentprozess, unsere Haltung der absoluten Demut vor der Komplexität der Märkte – genau das zahlt sich jetzt aus. Wir folgen keiner Chefanalysten-Panik, wir folgen unserem Regelwerk.
Heute Morgen schrieb mir ein Kunde: „Herr Arpe, ich schlafe in diesen Monaten besser, als ich es mir je zugetraut hätte.“ Das ist es. Das ist der Moment, für den wir das hier alles aufgebaut haben. Keine Hektik. Keine „Das muss jetzt verkauft werden“-Logik. Wir bleiben handlungsfähig und übernehmen Verantwortung. Nicht nur für das Vermögen, sondern für die Nerven der Familien, die sich uns anvertraut haben. Das System hält.
Aus diesem Tsunami wird ein Prinzip, das ich wie eine Pflicht in unser Log schreibe: Menschen sind erstaunliche Wesen. Aber ihr Gehirn ist für das Überleben optimiert, nicht für die Geldanlage an den Märkten. Das Verhalten, das uns Überleben lässt, zerstört unser Vermögen an der Börse! Also heißt es für uns: Verantwortung übernehmen. Für Vermögen, ja. Aber auch für Zeit, Nerven – oft für ganze Familien.
Verantwortung heißt: keine Produktzwänge. Kein „Das muss jetzt verkauft werden“. Keine Beruhigungspille. Sondern Entscheidungen, die man erklären kann – und vertreten würde, selbst wenn niemand zuschaut.
Dezember 2008
Die Kapitalertragsteuer wird zum 01.01.2009 eingeführt. Wir haben den größten Teil unserer Kundengelder in steuerbegünstigte Anteile von HAC Fonds überführt, sodass deren Gewinn langfristig steuerfrei bleiben werden.
2009-2019
Die Weltkrise ist dann doch schneller vorbei, als selbst Optimisten gedacht hätten. Die nächsten Jahre streben die Börsen tendenziell wieder nach oben, nicht ohne die
Märkte regelmäßig wieder durchzuschütteln (Euro-Krise, Emerging Market-Krise usw.). Wir perfektionieren unsere Anlagesysteme und können Kursrückgänge immer besser für unsere Anleger reduzieren (leider nicht völlig vermeiden).
Lehren aus der Finanzkrise
- Krisen führen zu impulsiven Fehlentscheidungen
In Phasen hoher Unsicherheit reagieren viele Anleger emotional – oft zum falschen Zeitpunkt. - Der Drang zu handeln ist oft größer als der Nutzen
„Etwas tun“ fühlt sich richtig an, verschlechtert aber häufig das Ergebnis.
- Ein klares System schafft Stabilität
Feste Regeln helfen, auch unter Druck konsequent zu bleiben. - Vertrauen entsteht durch Struktur, nicht durch Prognosen
In unsicheren Zeiten zählt ein nachvollziehbarer Ansatz mehr als kurzfristige Einschätzungen. - Geldanlage bedeutet auch Verantwortung für Ruhe und Sicherheit
Entscheidend ist nicht nur das Ergebnis, sondern auch, wie sich Anleger währenddessen fühlen.

Ralf-Matthias Rückert und Michael Arpe während des 20-jährigen Jubiläums in 2016
Der Corona-Schock:
Warum ein gutes System allein nicht ausreicht
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Krisen nicht nur die Märkte betreffen, sondern den gesamten Alltag. Unsicherheit entsteht gleichzeitig auf vielen Ebenen – gesundheitlich, wirtschaftlich und persönlich. In solchen Situationen reicht ein funktionierendes Anlagesystem allein nicht aus. Entscheidend ist die Kombination aus Struktur und persönlicher Orientierung. Anleger brauchen nicht nur eine Strategie, sondern auch Sicherheit im Umgang mit ihr.
Aus dem Logbuch (2020–2022):
Der unsichtbare Sturm: Mensch und Maschine vereinen
Frühjahr 2022
Wetterlage: unsichtbarer Gegner, wechselnder Wind aus allen Richtungen. Seegang: emotional hoch.
März 2020
Die Welt wird plötzlich langsamer – und die Märkte werden schneller. Der Sturm ist nicht nur in den Charts, er ist in den Wohnzimmern. In Familien. In Unternehmen. In Köpfen. Ein völlig neues Gefühl auf See. Die Welt steht im Lockdown still, Lieferketten reißen, die Inflation kehrt zurück, und die Zinsen drehen – der Wind weht gefühlt aus allen Richtungen gleichzeitig. Die Menschen haben zu viel auf dem Tisch: Sorgen um die Gesundheit, die Familie, den Beruf. Und „die Geldanlage“ ist für viele nur eine weitere Last.
Ich merke: Ein gutes System allein reicht nicht mehr. Hinter jedem Depot steht ein Mensch in einer emotionalen Ausnahmesituation. Das System gibt den Rahmen und die Sicherheit, aber wir Menschen müssen den Halt geben. Das System ist unser Kompass, aber wir sind diejenigen, die mit dem Kunden auf die Karte schauen müssen.
Dezember 2022
Inflation. Zinswende. Wieder ein neues Kapitel im selben Buch. Deshalb setzen wir jetzt eine Idee um, die schon länger gärt: den HAC Geldanlage-Butler. Er wirkt auf den ersten Blick wie reine Technik, ist aber im Kern ein massives Entlastungs-Werkzeug. Ein Navigator, der Struktur und Transparenz bringt. Er macht entspanntes Investieren nicht nur für Millionäre, sondern für jeden zugänglich, unkompliziert und digital – ein Traum, den wir schon seit der Gründung in unseren Herzen bewegen. Aber wir werfen den Menschen nicht aus dem System. Ich notiere es ausdrücklich: Technik soll dienen.
Sie nimmt Last ab, schafft Transparenz und Struktur. Aber sie ersetzt niemals die persönliche Beziehung. Sie ist ein Navigator – kein Autopilot für das Leben.
In Rückmeldungen taucht ein Satz auf, der mich trifft, weil er genau das beschreibt, was wir eigentlich liefern wollen: „Endlich kann ich meine Geldanlage loslassen – und fühle mich trotzdem sicher.“ Das nächste Prinzip wird greifbar: Mensch und System in Balance. Regelbasierte Strategien, die robust sind – und Menschen, die erreichbar bleiben. Gerade dann, wenn es stürmt.
Lehren aus der Corona-Zeit (2000-2020)
- Ein System braucht Orientierung durch den Menschen
In Ausnahmesituationen reicht eine Strategie allein nicht – entscheidend ist die Einordnung und Begleitung. - Technologie kann unterstützen, aber nicht ersetzen
Digitale Lösungen schaffen Struktur, ersetzen aber keine persönliche Beratung. - Sicherheit entsteht durch die Kombination aus Mensch und System
Erst das Zusammenspiel sorgt für Stabilität – fachlich und emotional.
HAC Geldanlage-Butler
Mit dem HAC Geldanlage-Butler investieren Sie strukturiert und langfristig – digital gesteuert, aber nie allein.Eine Lösung für alle, die ihr Vermögen aufbauen möchten, ohne sich täglich darum kümmern zu müssen.
Heute: Was sich bewährt hat – und worauf es wirklich ankommt
Nach 30 Jahren Kapitalmarkt zeigt sich ein klares Bild: Erfolgreiches Investieren hängt nicht von Prognosen, Trends oder kurzfristigen Entscheidungen ab. Entscheidend sind einfache, belastbare Prinzipien, die auch in unsicheren Phasen tragen. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, braucht keine ständig neuen Ideen – sondern Klarheit, Disziplin und einen verlässlichen Rahmen.
Das Logbuch heute
2026
Position: 30 Jahre auf See. Schiff: gewachsen. Auftrag: unverändert.
Wenn man heute, im Jahr 2026, dreißig Jahre Reisetagebuch aufschlägt, sieht man neben den Stürmen vor allem eins: Entwicklung. Aus einer Gemeinschaft für Aktien wurde eine ausgezeichnete Vermögensverwaltung und angesehene Fonds-Boutique, aus Excel-Listen wurden Dashboards. Aus einer Idee wurde unsere Mission.
Unser Versprechen heute lautet nicht: Wir machen Sie reich. Unser Versprechen ist: Wir nehmen Ihnen die Last der täglichen Finanzentscheidungen ab – ohne dass Sie die Kontrolle verlieren. Sie sollen Ihr Leben nicht rund um Ihre Geldanlage organisieren müssen, sondern Ihre Geldanlage rund um Ihr Leben.
Das ist kein Werbespruch, sondern unsere Arbeitsbeschreibung. Ein gutes Depot ist oft unspektakulär. Wer verstanden hat, dass sein Portfolio über Jahre zuverlässig funktionieren muss und nicht dafür da ist, jeden Monat „spannend“ zu sein, erlebt einen psychologischen Durchbruch: Er muss nicht mehr jeden Tag Recht haben. Er muss nur ein System haben, das langfristig trägt.
(P.S. Natürlich gibt es dieses Logbuch in dieser Form nicht wirklich. Aber die Gedanken und Eindrücke entsprechen ziemlich genau unserem Erlebten.)
Fazit: Die HAC-DNA – 5 Einträge aus 30 Jahren, die bleiben
- Lebensqualität ist die wahre Rendite.
Ein Depot soll Freiräume schaffen. - System statt Bauchgefühl.
Regeln sind kein Gefängnis, sie sind ein Geländer im Nebel. - Verantwortung übernehmen.
Für Ihr Vermögen, Ihre Zeit und die nächste Generation. - Klarheit und echte Unabhängigkeit.
Entscheidungen müssen verständlich und nachvollziehbar sein. Und kein Konzern gibt uns unser Verhalten vor! - Mensch und System in Balance.
Technik entlastet, Beziehung trägt.



